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19.05.2010
All video tracks of the German Jazz Meeting musicians who performed in 2010 are now online on Youtube. Please see http://www.youtube.com/user/jazzaheadtradefair
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26.04.2010
Mitreißende Konzerte beim 3. German Jazz Meeting 2010
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Bei der jazzahead! in Bremen ging am Samstag das 3. German Jazz Meeting zu Ende. Dabei wurden zwölf deutsche Bands einem internationalen Publikum aus Festival- und Clubveranstaltern, Journalisten, Direktoren weltweiter Goethe-Institute und weiteren Multiplikatoren aus fast 30 Ländern präsentiert. Diese fanden ihren Weg in die Hansestadt trotz der isländischen Aschewolke, die in der Woche zuvor den Flugverkehr in weiten Teilen Europas lahm legte.
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Das große Fachpublikum sowie die vielen Besucher der Messe waren begeistert von dem mitreißenden Programm, das vom 20köpfigen Andromeda Mega Express Orchestra (AMEO) über Trio-, Quartett- und Quintettformationen bis hin zum Duo des Pianisten Michael Wollny mit der Cembalistin Tamar Halperin einmal mehr viel Abwechslung bot. Das German Jazz Meeting findet seit 2006 alle zwei Jahre im Rahmen der Messe jazzahead! statt.
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Es hat auch mit der dritten Ausgabe seine Bedeutung als die wichtigste Plattform für die internationale Präsenz deutscher Jazzbands unter Beweis gestellt. Die teilnehmenden Musikerinnen und Musiker fanden in Bremen nach ihren Auftritten den unmittelbaren Kontakt zu den eingeladenen Veranstaltern und Journalisten aus der ganzen Welt. „Ich bin völlig überwältigt, was wir hier für Reaktionen auf unseren Auftritt bekommen haben. Das wäre Wahnsinn, wenn nur einige der Konzertveranstalter uns einladen würden, die sich hier sehr interessiert gezeigt haben", ist Daniel Glatzel, Bandleader des Berliner AMEO, begeistert.
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Ob es allerdings 2012 eine vierte Auflage geben wird, hängt von der zukünftigen Finanzierung ab. Die jetzt abgeschlossene dritte Ausgabe des Festivals war durch maßgebliche Unterstützung seitens der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH sowie durch Projektmittel der Initiative Musik, einer Fördereinrichtung der Bundesregierung für die Musikwirtschaft, möglich geworden.

4th January 2010
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jazzahead!-Podcast Nr. 32
This Podcast deals with the German Jazz Meeting and contains music from Henning Sieverts, max.bab, Michael Wollny, Andromeda Mega Express Orchestra and others.
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3. Dezember 2009
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German Jazz Meeting legt sich auf Bands fest - Late-Night-Programm steht
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Es wurde viel gehört, viel diskutiert und auch viel entdeckt – nun hat sich die Jury auf die Namen der zehn Bands geeinigt, die des abends im Kulturzentrum Schlachthof den Fachteilnehmern und eingefleischten Jazzern einen farbenprächtigen Hörgenuss im Rahmen des zweiten Europäischen Late-Night-Programms bereiten werden. Auch die Jury des bereits zum dritten Male stattfindenden German Jazz Meetings ist zu einem Ergebnis gekommen: Von 150 Nominierungen wurden zwölf Formationen ausgewählt, die auf Deutschlands einziger Exportplattform ihre große Chance bekommen, die eigens hierzu angereisten internationalen Festivaldirektoren, Programmgestalter und Pressevertreter in 20minütigen Showcases von sich zu überzeugen. Die jazzahead! geht vom 22. bis 25. April 2010 im Congress Centrum Bremen in die fünfte Runde. Keines der Auswahlgremien hat es sich leicht gemacht: Allein die Jury des German Jazz Meeting (GJM) besteht aus 18 unabhängigen Fachleuten: Je fünf Programmleiter renommierter deutscher Jazzclubs, fünf Jazzredakteure öffentlich-rechtlicher Rundfunksender, fünf Journalisten aus dem Printbereich sowie drei Mitglieder des Musikbeirates des Goethe Instituts. Herausgekommen ist ein umfassendes, qualitativ hochwertiges und international tourfähiges Angebot: Beispielweise werden das junge spektakuläre 20köpfige Andromeda Mega Express Orchestra sowie die erfahrenen Musiker des Quartetts Max.bab mit dabei sein. „Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass in diesem Jahr außer dem Land Bremen die Initiative Musik gGmbH das Meeting als Infrastrukturmaßnahme fördert“, sagt Arnd Weidler, Vorsitzender des German Jazz Meetings. „Und nicht nur das: Diesmal ist es uns auch gelungen, mit Reinhard Schwederski und seiner Heidelberger Firma Baufix einen Sponsoren aus der Freien Wirtschaft zu gewinnen, das wollen wir ausbauen.“

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19. September 2007
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Bands für das German Jazz Meeting 2008 in Bremen stehen fest
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Nach dem überragenden Erfolg des ersten German Jazz Meetings im Jahre 2006, findet am 18. und 19. April 2008 im Congress Centrum Bremen - im Rahmen der Musikmesse „jazzahead!“ - die zweite Ausgabe des Festivals statt. Das German Jazz Meeting präsentiert einen Querschnitt der besten und lebendigsten Projekte, die Deutschland momentan im Bereich des zeitgenössischen Jazz zu bieten hat. Die Auswahl der Gruppen erfolgte über eine hochkarätig besetzte Jury aus professionellen Clubprogrammmachern, Radioredakteuren, Printjournalisten sowie aus Vertretern des Musikbeirates des Goethe-Instituts. Als Teilnehmer des German Jazz Meetings 2008 wurden von der Jury folgende Bands ausgesucht (in alphabetischer Reihenfolge): Cyminology, Carsten Daerr Trio, Silke Eberhard Quartett, Enders Room, Laia Genc "LiaisonTonique", Sebastian Gramss Underkarl, Anke Helfrich Trio, Hyperactive Kid, Johnny La Marama, Florian Ross 8Ball, Matthias Schriefl's Shreefpunk, Florian Weber Trio Minsarah. Hauptziel des German Jazz Meetings ist es, deutsche Gruppen einem internationalen Forum von Multiplikatoren bekannt zu machen. Deshalb werden zu den kurzen Auftritten der benannten Bands im Rahmen des Festivals bedeutende Festivaldirektoren, Journalisten und Agenturen aus der ganzen Welt nach Bremen eingeladen, um sich persönlich ein möglichst repräsentatives Bild von der aktuellen deutschen Szene machen zu können. Der Verein German Jazz Meeting, der Veranstalter des Events ist, erwartet sich dadurch zukünftig noch mehr internationale Beachtung deutscher Bands im Ausland.

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Bands for the second German Jazz Meeting 2008 have been chosen
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The second German Jazz Meeting will take place from 18th to 19th April 2008 during the music fair "jazzahead!" at the Congress Centrum Bremen. The showcase festival will present current German projects chosen by a jury consisting of experts, club promoters, radio and print journalists as well as representatives of the Goethe- Institut. The German Jazz Meeting 2008 will present (in alphabetical order): Cyminology, Carsten Daerr Trio, Silke Eberhard Quartett, Enders Room, Laia Genc "LiaisonTonique", Sebastian Gramss Underkarl, Anke Helfrich Trio, Hyperactive Kid, Johnny La Marama, Florian Ross 8Ball, Matthias Schriefl's Shreefpunk; as well as the Florian Weber Trio Minsarah. The German Jazz Meeting aims at making German bands better known to an international audience. For that means, important festival promoters, journalists and agents from all over the world will be invited to hear projects from the current German scene in a live setting. With the event, the German Jazz Meeting association hopes to boost the international attention for German jazz abroad.

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16. August 2006
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German Jazz Meeting – ein Resumée

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27. Juli 2006

Cologne based pianist Florian Ross has been awarded with the prestigious WDR Jazzpreis

The Westdeutsche Rundfunk honoured Ross’ outstanding talent as a composer and arranger. The jury outlines his extraordinary range of abilities, which enables him to build bridges between the jazz tradition on one side and the multi-stylistic avant-garde on the other side. During the last years as a leader, he recorded six albums, from bigband- to trio-settings. The WDR Jazzpreis comes with an endowment of 10.000 € for the musician. Florian Ross plans to record his new CD in fall 2006, combining his experienced trio with a saxophone quintet. Florian Ross erhält den, vom Westdeutschen Rundfunk zum dritten Mal verliehenen, WDR Jazzpreis für herausragende Leistungen in der Jazzszene NRW in der Kategorie "Komposition und Arrangement". Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Ross konnte sich im letzten Jahrzehnt international einen Namen als vielseitig interessierter und raffiniert schreibender Komponist und Arrangeur machen. Die Jury hebt in ihrer Begründung hervor, dass es Florian Ross in seinem kompositorischen Werk stets gelingt, Brücken zwischen der weit verzweigten Jazzgeschichte und einer multistilistischen Avantgarde zu schlagen. Als "Leader" hat der Pianist mittlerweile sechs CDs aufgenommen, deren Besetzung vom Trio bis zur Big Band reicht. Im Herbst will Florian Ross mit seinem Jazz-Piano-Trio mit Saxofonquintett neue Studioproduktionen einspielen.

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1. Mai 2006

Die Monatsmagazine ziehen nach

... The proof of any system’s efficacy is what it produces. Certainly, the built-in adversities of the US model produce music with a unique vitality. The European model, on the basis of the ensembles showcased at the German Jazz Meeting, is producing strong music, as well.... [mehr...]
(Pointofdeparture.org, 1. Mai 2006)

...In der Tat erwies sich das GJM als der entscheidende Identität stiftende und integrierende Bestandteil der jazzahead. Hier trafen alle Interessen gebündelt zusammen: die der Musiker, die schon lange auf ein Forum warten, sich für internationale Auftritte empfehlen zu können; die ihrer Agenten und Produzenten; die der gut 60 geladenen Veranstalter aus 27 Ländern und die des Publikums, das schnell erkannte, dass dies eine höchst attraktive Konzertform sein kann... [mehr...]
(Jazzzeitung, 1. Mai 2006)

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31. März 2006

Die ersten Pressereaktionen auf das German Jazz Meeting am vergangenen Wochenende sind durchweg positiv

...denn die versammelten Festivalmacher aus Russland, China, Australien und USA - insgesamt waren mehr als 50 Experten aus 27 Ländern eingeflogen worden - taten freudig überrascht über die Qualität und die Energie der auftretenden Jazzer. Ob nun Aki Takase, Nils Wogram und Rudi Mahall oder Angelika Niescier, Eric Schaefer und Michael Schiefel - je nach geschmacklicher Ausrichtung fanden die Gutachter großes Lob... [mehr...] (Berliner Zeitung, 31.03.2006) ...Neben Podiumsdiskussionen zur Lage des deutschen Jazz', Nachwuchspräsentationen der Jazzhochschulen und Abendkonzerten mit John Scofield und Bugge Wesseltoft, war besonders das erste German Jazz Meeting hier bestens platziert.... [mehr...] (Die Zeit, 30.03.2006) … Als wirklich wegweisend erwies sich das in die dreieinhalbtätige Veranstaltung eingebettete German Jazz Meeting. [...] Solche Initiativen sind mehr als Gold wert und markieren wohlmöglich den Anfang einer neuen internationalen Akzeptanz des deutschen Jazz. Warum soll nicht auch den Musikern gelingen, was die Bildenden Künstler der Young German Art während der vergangenen Jahre erfolgreich geschafft haben... [mehr…] (Jazzecho, 29.03.2006) … die ersten Wirkungen waren schon zu spüren, in Form von offiziellen politischen Statements, einer kollektiven Euphorie sonst eher distanzierter Einzelkulturtäter oder schlicht in Haufen von Visitenkarten, die die in 14 Kurzauftritten antretenden Musiker des in die Konferenz eingebetteten German Jazz Meetings nach ihren Auftritten von den internationalen Professionals in die Hand gedrückt bekamen. Zurecht übrigens. […] Intellekt hat eben doch lustvolle Konnotationen und kann Spaß machen, wenn Ernst und Humor sich clever ergänzen. Vielleicht ist das überhaupt die Eigenheit eines deutschen Jazzstils und damit eine Botschaft, die man von Bremen aus in die Welt tragen kann… (Süddeutsche Zeitung, 28.03.2006) … Tatsächlich hatte man es beim German Jazz Meeting, das fortan im Zwei-Jahres-Turnus stattfinden soll, mit einem Glücksfall aus organisatorischem Geschick und musikalischer Qualität zu tun. War zuvor von einigen Musikern befürchtet worden, dass 20 Minuten nicht reichen würden, um ihre künstlerische Leistung vorzuführen, schafften genau das alle in der vorgeschriebenen Zeit. Kurzweilig, anspruchsvoll, mit großer Energie - ein großer Wurf nach Jahren des offiziösen Dahinjammerns. Eine längerfristige Investition in den aktuellen deutschen Jazz ist dringend angezeigt - die Akte kann geöffnet werden… [mehr…] (Frankfurter Rundschau, 28.03.2006) … An zwei Tagen zog eine Parade aus 14 Formationen vorbei und präsentierte Festivaldirektoren, Journalisten und Agenturen das Potenzial dieser Musik. Auch für das Publikum hatte dieser Teil der Messe die größte Anziehungskraft. Hin- und hergerissen zwischen Neuer Musik, Jazztradition, HipHop und Techno begeisterten Projekte wie „Erdmann 3000“ und der „Rote Bereich“, der gefühlvolle Gesang der Jazz-Chansonette Lisa Bassenge oder das knallharte Berliner Projekt „Lychee Lassi“. Aber auch die am Hardbop orientierte Spielweise von Bands wie sublim oder die dancefloor-taugliche Performance von Turbo Pascale zeigten die Bandbreite der Szene. Das beste Argument für Jazz ist noch immer die Musik selbst… [mehr…] (Tagesspiegel, 28.03.2006) … Das Festival im Rahmen der ersten jazzahead heißt "German Jazz Meeting", eine Experten-Jury hatte dafür 14 Bands ausgewählt, die in der Lage sein sollten, sich auch auf internationalem Niveau präsentieren zu können. Und so skeptisch man sich auch näherte - es hat geklappt. Die Veranstalter vermelden großen Erfolg und die internationalen Gäste - über 60 Jazzfachleute aus 27 Ländern - zeigten sich von der schlau inszenierten Musik begeistert... [mehr…] (taz, 28.03.2006) … Nicht mehr bloß Autos und Bier, nein, Deutschland braucht einen neuen Exportschlager, warum nicht einmal Jazz? Tatsächlich wurde das German Jazz Meeting von den Beteiligten als voller Erfolg gewertet - die Kurzkonzerte waren immer komplett voll und einige der Musiker wurden tatsächlich direkt im Anschluss von ausländischen Festivals gebucht. … [mehr…] (Jan Tengeler, Deutschlandradio Kultur, 26.03.2006) *** 20. März 2006 Peter Schulze im Gespräch mit Wolf Kampmann Nirgendwo sonst in Deutschland besteht eine konzentrierte Möglichkeit, deutschen Jazz zu hören. [... weiterlesen] Peter Schulze talks to Wolf Kampmann Nowhere else does there exist the focussed possibility of hearing German Jazz. [... read more] *** 2. März 2006 Macher , Strukturen und Improvisationen - jazzahead! Harald Justin, Chefredakteur der Zeitschrift Jazzthetik im Gespräch mit Reiner Michalke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins German Jazz Meeting [... weiterlesen] ***

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31. Januar 2006

14 Bands, 62 Musikerinnen und Musiker an zwei Tagen auf einer Bühne – Bremer German Jazz Meeting stellt große Herausforderungen an die Technik

Jeder hat nur 20 Minuten Zeit das Beste aus sich rauszuholen, um ein Publikum voller potentieller Gastgeber von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Klingt ein bisschen nach der WDR-Sendung „Zimmer frei“ mit dem (Jazz-)Pianisten Götz Alsmann als Moderator. Was die Musikerkollegen in den Niederlanden beim dortigen Dutch Jazz Meeting nun bereits fünf Mal in Folge gemeistert haben, soll nun auch ihren deutschen Kolleginnen und Kollegen gelingen. Auf den Punkt präsent sein, das Publikum bannen, Lust auf mehr erzeugen bei rund 100 internationalen und nationalen Konzert- und Festivalveranstaltern, Fachjournalisten und Vertretern von Plattenfirmen. Das ist das Ziel von 14 Top-Bands aus Deutschland beim ersten German Jazz Meeting in Bremen am 24. und 25. März 2006 in Bremen. Verlangt es von den Musikern bereits enorme Konzentration, ist die Vorbereitung auf die Auftritte von 61 Musikern und Musikerinnen innerhalb von 8 Stunden Programm eine ebenso große Herausforderung an die technische Logistik. Ein enger Zeitplan mit relativ knappen Umbaupausen zwischen den einzelnen Auftritten erfordern gute Vorbereitung und höchste Konzentration von Tontechnikern, von den Stagehands und vom Bühnenmanagement, das für das German Jazz Meeting den erfahrene Gerhard Veeck vom Stadtgarten in Köln übernommen hat. [aw]

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30. Januar 2006

Blackburn, Bremen und zurück - Adrian Jackson ist der Gast mit der weitesten Anreise zum German Jazz Meeting 2006

Adrian Jackson, langjähriger Festivalleiter des TAC Wangaratta Festival Of Jazz im australischen Bundesstaat Victoria, wird erstmals überhaupt nach Deutschland kommen. Für ihn schließe das German Jazz Meeting eine wichtige Lücke seiner Wahrnehmung des europäischen Jazz, so Jackson. Der Australier profitiert, wie die einige der anderen eingeladenen Festivalleiter und Jazzexperten dabei vom Einladungsprogramm des Auswärtigen Amtes, welches das German Jazz Meeting 2006 im Rahmen seines "Themenreisen"-Programms unterstützt. [aw] *** 29. Januar 2006

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Tenorsaxophonist Heinz Sauer zieht seine Teilnahme am German Jazz Meeting zurück. Der Kölner Pianist Florian Ross mit seinem Trio ersetzt das Duo Sauer/Wollny am 25. März in Bremen

Der legendäre Frankfurter Tenorsaxophonist Heinz Sauer hat seine Teilnahme am ersten German Jazz Meeting abgesagt. Sauer gab künstlerische Gründe für seine Absage an. Er sehe sich außerstande, sein musikalisches Konzept innerhalb der beim German Jazz Meeting jeder teilnehmenden Band zugestandenen 20minütigen Auftritte angemessen zu präsentieren. Für das Duo des 73jährigen Sauer mit dem jungen Pianisten Michael Wollny, wird sich der Pianist Florian Ross mit seinem Trio am 25. März im Rahmen des German Jazz Meetings präsentieren. Sein Trio war von der Jury mit dem nächst höchsten Votum bedacht worden und nur wegen der zahlenmäßigen Begrenzung des Teilnehmerfeldes nicht berücksichtigt worden. Der Verein German Jazz Meeting bedauert den Verzicht eines so herausragenden Musikers wie Heinz Sauer sehr, respektiert aber die Entscheidung einer der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten des deutschen Nachkriegsjazz. Das Trio [em] von Michael Wollny mit Eva Kruse und Eric Schaefer wird trotz der Absage von Sauer beim German Jazz Meeting 2006 auftreten. [aw]